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100 % Erneuerbare Energien
"AUF ALLE FELLE - 100% ERNEUERBARE
ENERGIE!"
Grüner Vordenker MdB Hans-Josef Fell auf
Solarmobil-Tour durch Bayern
Erneut über tausend
Kilometer wird Hans-Josef Fell auf seiner Solarmobil-Tour einmal quer durch
Bayern zurücklegen. Auf seiner Tour besucht der Vordenker in Energiefragen und
bayerische Spitzenkandidat der Grünen Hans-Josef Fell auch den Bundestagswahlkreis Schweinfurt-Kitzingen. Am Dienstag,
01. September 2009, um 17 Uhr
wird er im Photovoltaikzentrum der Firma Beck Energy
GmbH in Kolitzheim
(Wadenbrunner Straße 10) eintreffen und mit seinem Elektromobil Ökostrom tanken.
[Hier haben Sie auch die Möglichkeit mit
MdB Fell Gespräche zu führen und Interviews zu machen.]
Zusammen mit Claudia Roth führt Hans-Josef Fell als Spitzenkandidat die
bayerische Landesliste der Grünen an. Fells Platz im Bundestag ist daher so gut
wie sicher. Für die Fortsetzung seines Bundestagsmandats würde schon der Einzug
der Grünen in den Bundestag genügen. Doch Hans-Josef Fell steckt sich höhere
Ziele: "Wir Grünen arbeiten dafür, wieder in Regierungsverantwortung zu
kommen.“ Nur so könnten die Erneuerbaren Energien erneut entscheidend voran
gebracht werden. Hans-Josef Fell: "Nach vier Jahren politischer Stagnation
und Rückschritt unter schwarz-rot, wie bei den Biokraftstoffen, müssen die
Erneuerbaren Energien und der Klimaschutz endlich wieder Vorrang
bekommen."
Um dieses Ziel zu
erreichen, wird der weltweit anerkannte Energiefachmann Fell bis zur
Bundestagswahl am 27. September über 10.000 Kilometer quer durch Deutschland,
Bayern und seinen Wahlkreis touren - vor allem mit der Bahn und seinem
Elektromobil. Im Zentrum seiner Wahlkampagne stehen die Erneuerbaren Energien.
Hans-Josef Fell: "Mein Ziel ist die vollständige Umstellung der
Energieversorgung auf Erneuerbare Energien." In ihnen sieht der Autor des
erfolgreichen Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) den entscheidenden Beitrag
zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise.
Es war vor allem
die Arbeit von MdB Hans-Josef Fell, die das von Vielen nicht für möglich
gehaltene Grüne Wirtschaftswunder, mit inzwischen fast 300.000 Arbeitsplätzen
in der Branche Erneuerbare Energien, ermöglichte. Damit sei der Nachweis
erbracht worden, dass die Gesellschaft aus der Wirtschafts-, Klima-, Energie-
und Armutskrise gemeinsam geführt werden kann, so Energieexperte Fell.
Besonders die
Regionen Schweinfurt und Main-Steigerwald haben bisher bereits vom Boom der
Erneuerbaren Energien und somit von der Arbeit Hans-Josef Fell‘s profitiert:
Viele Arbeitsplätze entstanden oder wurden gesichert in der Schweinfurter
Großindustrie durch Wälzlager für Windkraftanlagen, im Handwerk durch die
inzwischen zahllosen Fotovoltaikanlagen auf Dächern, landwirtschaftlichen
Gebäuden und im Freiland. Hinzu kamen noch einige ländliche Biogasanlagen, die
den Landwirten ein zusätzliches Einkommen garantieren.
Zur Veranstaltung
in Kolitzheim laden die Kreisverbände Schweinfurt und Kitzingen von Bündnis 90
/ Die Grünen ein. Mit dabei ist selbstverständlich auch Direktkandidat
Hans Plate. Damit eine Planung
erfolgen kann, bitten die Organisatoren möglichst um vorherige Anmeldung unter:
E-Mail-Anmeldung
AUF
ALLE FELLE - 100% ERNEUERBARE ENERGIEN!
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Herzliche Einladung zum offiziellen
Start der Wahlkampftour von MdB Hans-Josef Fell am
Dienstag,
01. September 2009, um 17 Uhr im PV-Zentrum in Kolitzheim (Fa Beck Energy GmbH,
S&F Umwelttechnik und Blitzstrom GmbH) im Gewerbegebiet, Wadenbrunner
Strasse 10, 97509 Kolitzheim.
Sehr geehrte Damen und Herren,
viele Politiker schreiben sich die
Schaffung von Arbeitsplätzen auf Ihre Fahnen. Doch nur wenige können in ihrer
Bilanz wirkliche Erfolge nachweisen.
Es war vor allem die Arbeit von MdB
Hans-Josef Fell, die das von Vielen nicht für möglich gehaltene Grüne
Wirtschaftswunder, mit inzwischen fast 300.000 Arbeitsplätzen in der Branche
Erneuerbare Energien, ermöglichte. Damit wurde der Nachweis erbracht, dass die
Gesellschaft aus der Wirtschafts-, Klima-, Energie- und Armutskrise gemeinsam
geführt werden kann, was mit dem Festhalten an den alten unökologischen und
unsozialen Konzepten von CDU/CSU, SPD, Linken und FDP nicht gelingen kann.
In unserer Region hängen inzwischen
Tausende Arbeitsplätze an den „Erneuerbaren Energien“: Die Wälzlagerproduktion
in Schweinfurt bei SKF und FAG Schaeffler mit ihren großen Wälzlagern für
Windkraftanlagen, Gewebe- und Handwerksbetriebe der Heizungs- und Sanitärinnung
mit Warmwasser-Solaranlagen und Holz- und Pelletsheizungen, das Elektrohandwerk
mit den Photovoltaikanlagen, landwirtschaftliche Betriebe, die zu hunderten
Photovoltaikanlagen auf den Scheunendächern und im Freiland installiert haben, landwirtschaftliche
Betriebe die Biogasanlagen betreiben oder Biomasse zuliefern, regionale
Stromversorger, die ihre Netze den neuen Erfordernissen der „Erneuerbaren“
anpassen müssen, Forstbetriebe die im forstlich und ökologisch sinnvollen
Rahmen Holzhackschnitzel liefern … Die Liste ließe sich fortsetzen. Und ein
schöner Nebeneffekt ist: Das Geld für Energie fließt nicht nach Russland oder
in den Nahen Osten, sondere es bleibt in der Region!
Einer der „Väter“ dieser Entwicklung ist
der Bundestagsabgeordnete Hans-Josef Fell aus unserer unterfränkischen Heimat!
Wir freuen uns, dass er auch 2009 wieder
für den Bundestag antritt und im Rahmen seiner TOUR 2009 im Wahlkreis
Schweinfurt-Kitzingen Station macht.
Der Hammelburger Bundestagsabgeordnete und
weltweit anerkannte Fachmann für Energiepolitik Hans-Josef Fell ist
Spitzenkandidat der Grünen in Bayern zusammen mit Claudia Roth und Christine
Scheel. Über 10.000 km wird Hans-Josef Fell quer durch Deutschland, Bayern und
seinen Wahlkreis touren, vor allem mit der Bahn und seinem Solarmobil.
Im Zentrum seiner Wahlkampagne stehen
die Erneuerbaren Energien. Mit dem Ziel einer vollständigen Umstellung der
Energieversorgung auf Erneuerbare Energien als entscheidender Beitrag zur
Bekämpfung der Wirtschaftskrise zieht der Grüne Vordenker und Autor des
Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) in die Konkurrenz um die Plätze im
Bundestag:
"AUF ALLE FELLE - 100% ERNEUERBARE
ENERGIEN!"
Dabei ist sein Platz im Bundestag so gut
wie sicher. Als männlicher bayerischer Spitzenkandidat genügt der Einzug der
Grünen in den Bundestag für seinen Wiedereinzug. Doch Fells Ziele sind höher
gesteckt. Auch sein Ziel ist es, die Grünen wieder in Regierungsverantwortung
zu bringen und die Erneuerbaren Energien, nach vier Jahren politischer
Stagnation und Rückschritt (wie bei den Biokraftstoffen) unter schwarz-rot,
erneut entscheidend voran bringen.
Seine Ideen, seine Materialien und seine
Tour wird Ihnen Hans-Josef Fell beim Tour-Stopp in Kolitzheim präsentieren.
Thomas Vizl und Patrick Friedl
(Organisatoren der Tour-Etappe)
Berichterstattung über die
Veranstaltung:
Vordenker im Solarmobil
Hans-Josef Fell zu Besuch
im Photovoltaik Zentrum Kolitzheim
Kolitzheim, 1. September 2009: Der grüne
Vordenker Hans-Josef Fell hat zum Abschluss seiner Wahlkampftour quer durch
Bayern mit seinem Solarmobil im Kolitzheimer Photovoltaik Zentrum Station
gemacht. Der anerkannte Energieexperte strich dabei heraus, wie wichtig es sei,
die Umstellung auf erneuerbare Energien mit Nachdruck voranzutreiben. Auch und
vor allem, weil in diesem Bereich noch sehr viele Arbeitsplätze geschaffen
werden können.
Kolitzheim
ist ein Musterbeispiel. Im dortigen Photovoltaik Zentrum ist die
Mitarbeiterzahl in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Inzwischen
arbeiten mehr als 350 Menschen aus der Region für die Firmen Beck Energy, Blitzstrom
und S&F Umwelttechnik. „Sie sind der lebende Beweis, dass wir mit unserer
grünen Einschätzung richtig liegen“, erklärte Hans-Josef Fell am Dienstag bei
einem Besuch im Photovoltaik Zentrum. Dort wird seit 2002 konsequent auf die
Karte Solarkraft gesetzt. Wie Bernhard Beck, Geschäftsführer von Beck Energy,
dem energiepolitischen Sprecher der Grünen erläuterte, seien alle drei
Unternehmen Pioniere auf dem Gebiet der Sonnenenergie. Die Blitzstrom GmbH
tritt dabei vor allem als Großhändler auf, der seine Waren an das
installierende Handwerk und an Systemintegratoren liefert. Beck Energy kümmert
sich um die Realisierung von Freiflächen-Solarkraftwerken. In den letzten
Jahren wurden international mehr als 50 Solarkraftwerke errichtet. Das
Hauptaugenmerk der S&F Umwelttechnik GmbH liegt auf der schlüsselfertigen
Installation von Photovoltaik-Dachanlagen für private, gewerbliche und
kommunale Kunden.
„Wir wollen
in den nächsten Jahren weiter daran arbeiten, möglichst viele Haushalte mit
Strom direkt aus der Sonne zu versorgen“, machte Bernhard Beck klar. Dabei gehe
es auch darum, die erneuerbare Energie möglichst günstig werden zu lassen,
damit sie für die breite Masse eine echte Alternative zum Strom aus
herkömmlichen Quellen darstellt.
Der
Geschäftsführer von Beck Energy ist fest überzeugt davon, dass die Solarenergie
eine der großen Zukunftsbranchen ist - auch in Sachen Arbeitsplätze. „Wir bieten unseren Mitarbeitern schon jetzt
sichere Jobs und sind gerade erst am Anfang des Ausbaus der regenerativen Energien“,
erklärte er. Vom Weg, den man in Kolitzheim geht, könne die ganze Gesellschaft
profitieren. Die Wertschöpfung bleibt – im Gegensatz zu importierten
Energiequellen – wie Gas und Öl – weitgehend im Land. Das führt langfristig zu
sinkenden Arbeitslosenzahlen und mehr Wohlstand. „Wenn auf die Sonne gesetzt
wird, kann man energiepolitisch viel unabhängiger agieren“, machte Bernhard
Beck klar.
Bei
konsequenter Umsetzung durch die Politik hält Hans-Josef Fell in den nächsten
Jahren 400 000 neue Jobs in den Bereichen Umwelt- und Klimaschutz für möglich.
Die Mehr-als-Verdopplung der aktuell 300 000 Stellen in der Branche sei keine
Utopie, sondern die logische Folge einer immer höheren Wertigkeit von
erneuerbaren Energien. Allerdings dürfe die Politik nicht die Hände in den
Schoß legen, sondern müsse weiterhin Anreize sowohl für die Verbraucher als
auch für die Unternehmen schaffen. Die „Große Koalition“ habe sich dabei in den
letzten Jahren nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert. Die hervorragende Position
in den Zukunftsmärkten, so der Bundestagsabgeordnete, sei leichtfertig aufs
Spiel gesetzt worden. Zum Beispiel durch die Besteuerung für heimische reine
Biokraftstoffe. „Dadurch wurde der deutsche Markt für Biokraftstoffe aktiv
zerstört, der Import von Öl gesteigert und zahlreiche mittelständische
Unternehmen in den Konkurs getrieben“, ärgert sich Hans-Josef Fell. Einen
großen Wurf, wie ein funktionierendes Gesetz für Wärme oder Mobilität mit
Erneuerbaren Energien, hätten CDU, CSU und SPD bis heute nicht zustande
gebracht.
Dabei
schlummern gerade im Bereich Mobilität noch enorme Möglichkeiten. „Erdöl und
Erdgas sind endlich, gehen zur Neige und werden zwingend immer teurer“, machte
der Abgeordnete klar. Für die Zukunft müsse man verstärkt auf Solarenergie in
Verbindung mit Elektroautos setzen. Ein Bereich, der in Deutschland lange
verschlafen wurde. „Wir hinken der Entwicklung in Fernost hinterher“,
berichtete der Abgeordnete. Von dort werden schon bald günstige Fahrzeuge mit
Hybrid- oder Elektroantrieb auf den Markt kommen, die bei immer höheren
Benzinpreisen bei den Kunden schnell zur Alternative werden. „Ich fürchte um
die Arbeitsplätze in der Automobilindustrie“, erklärte Hans-Josef Fell und lag
damit auf einer Wellenlänge mit Bernhard Beck.
Auch der
Geschäftsführer von Beck Energy macht sich Gedanken in Richtung Elektroautos.
Allein mit der am Standort Kolitzheim installierten Solarleistung von 2.361 kWp
wird so viel Strom produziert, dass damit 1038 Fahrzeuge betrieben werden
können – und das mit einer jährlichen Kilometerleistung von 20.000 Kilometer
pro Fahrzeug!
Aktuell
führte Bernhard Beck aber erst einmal vor, dass die Idee eines mit Strom
betriebenen Fahrzeugs keinesfalls eine neue ist. Bereits im letzten Jahrhundert
wurden die ersten Elektroautos gebaut. Dass sie immer noch funktionstüchtig
sind, durfte Hans-Josef Fell bei einer ganz besonderen Spritztour erleben. Der
Bundestagsabgeordnete, seit Jahren überzeugter Fahrer eines
Elektroleichtmobils, durfte am Dienstag in Kolitzheim eines der ältesten Elektroautos
der Welt (Baujahr 1933) über das Firmengelände lenken. Gewissermaßen ein
Zusammentreffen von Vergangenheit und Gegenwart und ein Wink für die Zukunft,
in der Autos, die mit Strom fahren Standard werden könnten.